{"id":1209,"date":"2020-03-27T08:00:00","date_gmt":"2020-03-27T07:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.niederoesterreichbahnen.at\/?p=1209"},"modified":"2023-11-19T08:03:44","modified_gmt":"2023-11-19T07:03:44","slug":"reisen-wie-anno-dazumal-die-dampflokreihe-mh","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.noevog.at\/index.php\/2020\/03\/27\/reisen-wie-anno-dazumal-die-dampflokreihe-mh\/","title":{"rendered":"Reisen wie anno dazumal: Die Dampflokreihe Mh."},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Seit Beginn des 20. Jahrhunderts ziehen die Dampflokomotiven der Reihe Mh. durch die malerische Landschaft Nieder\u00f6sterreichs. Gebaut von Krauss &amp; Co., wurden diese St\u00fctztenderlokomotiven der Baureihe 399 in den Jahren 1906 (Mh. 1 bis 4) und 1908 (Mh. 5 bis 6) in Betrieb genommen. Bis zur Elektrifizierung der <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Mariazellerbahn (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"http:\/\/www.mariazellerbahn.at\" target=\"_blank\">Mariazellerbahn<\/a> 1911 fuhren alle sechs Maschinen auf dieser Strecke. Danach kamen sie auf verschiedenen Schmalspurbahnen in ganz \u00d6sterreich zum Einsatz. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:26px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.noevog.at\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/NoeLB50_Krauss.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1211\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Werksfoto der Mh. 1.  \u00a9 gemeinfrei\/Krauss<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:24px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Mit der Inbetriebnahme der Mariazellerbahn standen f\u00fcr die Talstrecke von St. P\u00f6lten bis Laubenbachm\u00fchle die damals geeigneten Dampflokomotiven der Reihen U, Uv und Uh zur Verf\u00fcgung. F\u00fcr die Bergstrecke wurden allerdings neue Maschinen ben\u00f6tigt, die das Zuggewicht samt Ladung \u00fcber 2,5 % Steigung ziehen konnten. Nieder\u00f6sterreichs Landeseisenbahnamtsdirektor Josef Fogowitz lud deshalb \u00d6sterreichs gr\u00f6\u00dfte Lokomotivfabriken ein, L\u00f6sungen zu pr\u00e4sentieren. Am Ende setzte sich Krauss &amp; Co. mit der <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"St\u00fctztenderlokomotive (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"http:\/\/www.schmalspur-europa.at\/schmalsp_21.htm\" target=\"_blank\">St\u00fctztenderlokomotive<\/a> durch. Im Gegensatz zur Schlepptenderlokomotive nimmt das Reibungsgewicht (Gewicht, das auf die angetriebenen Achsen wirkt) beim St\u00fctztender nicht mit dem Verbrauch von Kohle und Wasser w\u00e4hrend der Fahrt ab.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:21px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"1220\" src=\"https:\/\/blog.noevog.at\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Dampfzug-cGregory-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1220\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"1221\" src=\"https:\/\/blog.noevog.at\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/c_Gregory_Foto-MZB-10-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1221\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"1222\" src=\"https:\/\/blog.noevog.at\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/c_Gregory_Foto-MZB-13-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1222\"\/><\/figure>\n<figcaption class=\"blocks-gallery-caption wp-element-caption\">Die Mh.6 begeistert zu allen Jahreszeiten.  \u00a9NB\/Gregory<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Um die engen Gleisb\u00f6gen von 90 Metern Radius auf der Bergstrecke bew\u00e4ltigen zu k\u00f6nnen, musste auch bei der Konstruktion der Achsen umgedacht werden. So ist bei den Mh. nur die erste der vier Achsen fest gelagert. Die zweite Achse hat ein Seitenspiel von rund 30 mm, die dritte Achse (Treibachse) hat keinen Spurkranz, die vierte Achse ist auch seitlich verschiebbar und wird \u00fcber das Deichselgestell des St\u00fctztenders verschoben. Der Tender selbst hat ein Drehgestell mit freier Einstellung und ist durch einen Drehzapfen vor der Feuerb\u00fcchse befestigt (Bauart Engerth-Klose). Diese Konstruktion tr\u00e4gt auch einen Teil der \u00fcberh\u00e4ngenden Masse der Dampflokomotive, darunter auch der Vorrat von f\u00fcnf Kubikmetern Wasser und zwei Tonnen Kohle. Der Antrieb erfolgt durch eine Hei\u00dfdampf-Zwillingsdampfmaschine. Die Baureihen von 1906 und 1908 unterscheiden sich nur \u00e4u\u00dferlich durch den markanten Kobelrauchfang. <\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:23px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"1226\" src=\"https:\/\/blog.noevog.at\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/c-Mikscha-13-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1226\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"1227\" src=\"https:\/\/blog.noevog.at\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Bruderndorf-Personenhst-PROKOP-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1227\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"1228\" src=\"https:\/\/blog.noevog.at\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/cKripplDSC_7207bearbeitet-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1228\"\/><\/figure>\n<figcaption class=\"blocks-gallery-caption wp-element-caption\">Die Mh.1 der Waldviertelbahn.  \u00a9NB\/Mikscha, Prokop, Gregory<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:29px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Alle sechs Dampflokmotiven sind heute noch erhalten: Die Mh. 1 und die Mh. 4 fahren bei der <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Waldviertelbahn (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.waldviertelbahn.at\/nostalgie-dampf\" target=\"_blank\">Waldviertelbahn<\/a>. Die Mh. 3 f\u00e4hrt auf der Pinzgauer Lokalbahn in Zell am See und die Mh. 2 ist in Krimml hinterstellt. Die Mh. 5 befindet sich abgestellt auf der Steyrtalbahn. Die Mh. 6 f\u00e4hrt bei der <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Mariazellerbahn (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.mariazellerbahn.at\/nostalgie-dampflok-mh6\" target=\"_blank\">Mariazellerbahn<\/a> und wird vom <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Eisenbahnclub Mh.6 (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"http:\/\/www.mh6.at\/de\/\" target=\"_blank\">Eisenbahnclub Mh.6<\/a> gepflegt und gewartet. <\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:26px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-very-light-gray-background-color has-background\"><strong>Die technischen Daten der Baureihe Mh.<\/strong><br><em>Bauart: D2\u2018-h2St. Spurweite: 760mm. H\u00f6chstgeschwindigkeit: 40 km\/h. Leergewicht: 34 t. Gesamtgewicht: 45,1 t. Reibungsgewicht:<\/em><br><em>30,1 t. Wasser: 5,0 m\u00b3. Kohle: 1,92 t. L\u00e4nger \u00fcber Puffer: 11.665 mm. Achsstand: 8.100mm. Treibraddurchmesser: 900 mm. Laufraddurchmesser: 660 mm. Zylinderdurchmesser: 410 mm. Kolbenhub: 450 mm. Kesseldruck: 13 Atm. . Anzahl der Heizrohre: 96. Anzahl der Rauchrohre: 15. Verdampfungsheizfl\u00e4che: 78,85 m\u00b2. Rostfl\u00e4che: 1,59 m\u00b2. Kesseldruck: 13 bar. Steuerung: \u00c4u\u00dfere Heusinger. \u00dcberhitzer: Bauart Schmidt. Baujahr: 1906 und 1908. Hersteller: Krauss &amp; Co., Linz. Max. Leistung: ca. 600 PS<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p>                                                                                                                       <\/p>\n\n\n\n<p> <strong>Mehr Neuigkeiten von den Nieder\u00f6sterreich Bahnen regelm\u00e4\u00dfig ins Postfach? 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Bis zur Elektrifizierung der Mariazellerbahn 1911 fuhren alle sechs Maschinen auf dieser Strecke. Danach kamen sie auf verschiedenen Schmalspurbahnen in ganz \u00d6sterreich zum Einsatz. Mit der Inbetriebnahme der Mariazellerbahn standen f\u00fcr die Talstrecke von St. P\u00f6lten bis Laubenbachm\u00fchle die damals geeigneten Dampflokomotiven der Reihen U, Uv und Uh zur Verf\u00fcgung. F\u00fcr die Bergstrecke wurden allerdings neue Maschinen ben\u00f6tigt, die das Zuggewicht samt Ladung \u00fcber 2,5 % Steigung ziehen konnten. Nieder\u00f6sterreichs Landeseisenbahnamtsdirektor Josef Fogowitz lud deshalb \u00d6sterreichs gr\u00f6\u00dfte Lokomotivfabriken ein, L\u00f6sungen zu pr\u00e4sentieren. Am Ende setzte sich Krauss &amp; Co. mit der St\u00fctztenderlokomotive durch. Im Gegensatz zur Schlepptenderlokomotive nimmt das Reibungsgewicht (Gewicht, das auf die angetriebenen Achsen wirkt) beim St\u00fctztender nicht mit dem Verbrauch von Kohle und Wasser w\u00e4hrend der Fahrt ab. Um die engen Gleisb\u00f6gen von 90 Metern Radius auf der Bergstrecke bew\u00e4ltigen zu k\u00f6nnen, musste auch bei der Konstruktion der Achsen umgedacht werden. So ist bei den Mh. nur die erste der vier Achsen fest gelagert. Die zweite Achse hat ein Seitenspiel von rund 30 mm, die dritte Achse (Treibachse) hat keinen Spurkranz, die vierte Achse ist auch seitlich verschiebbar und wird \u00fcber das Deichselgestell des St\u00fctztenders verschoben. Der Tender selbst hat ein Drehgestell mit freier Einstellung und ist durch einen Drehzapfen vor der Feuerb\u00fcchse befestigt (Bauart Engerth-Klose). Diese Konstruktion tr\u00e4gt auch einen Teil der \u00fcberh\u00e4ngenden Masse der Dampflokomotive, darunter auch der Vorrat von f\u00fcnf Kubikmetern Wasser und zwei Tonnen Kohle. Der Antrieb erfolgt durch eine Hei\u00dfdampf-Zwillingsdampfmaschine. Die Baureihen von 1906 und 1908 unterscheiden sich nur \u00e4u\u00dferlich durch den markanten Kobelrauchfang. Alle sechs Dampflokmotiven sind heute noch erhalten: Die Mh. 1 und die Mh. 4 fahren bei der Waldviertelbahn. Die Mh. 3 f\u00e4hrt auf der Pinzgauer Lokalbahn in Zell am See und die Mh. 2 ist in Krimml hinterstellt. Die Mh. 5 befindet sich abgestellt auf der Steyrtalbahn. Die Mh. 6 f\u00e4hrt bei der Mariazellerbahn und wird vom Eisenbahnclub Mh.6 gepflegt und gewartet. Die technischen Daten der Baureihe Mh.Bauart: D2\u2018-h2St. Spurweite: 760mm. H\u00f6chstgeschwindigkeit: 40 km\/h. Leergewicht: 34 t. Gesamtgewicht: 45,1 t. Reibungsgewicht:30,1 t. Wasser: 5,0 m\u00b3. Kohle: 1,92 t. L\u00e4nger \u00fcber Puffer: 11.665 mm. Achsstand: 8.100mm. Treibraddurchmesser: 900 mm. Laufraddurchmesser: 660 mm. Zylinderdurchmesser: 410 mm. Kolbenhub: 450 mm. Kesseldruck: 13 Atm. . Anzahl der Heizrohre: 96. Anzahl der Rauchrohre: 15. Verdampfungsheizfl\u00e4che: 78,85 m\u00b2. Rostfl\u00e4che: 1,59 m\u00b2. Kesseldruck: 13 bar. 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