{"id":1890,"date":"2020-11-22T08:00:00","date_gmt":"2020-11-22T07:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.niederoesterreichbahnen.at\/?p=1890"},"modified":"2023-11-19T21:12:06","modified_gmt":"2023-11-19T20:12:06","slug":"wachaubahn-kulturdenkmal-auf-schiene","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.noevog.at\/index.php\/2020\/11\/22\/wachaubahn-kulturdenkmal-auf-schiene\/","title":{"rendered":"Wachaubahn: Kulturdenkmal auf Schiene"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Eine unglaubliche Vielfalt von Natur, Kultur und Genuss auf dichtem Raum &#8211; das macht den Zauber der Wachau aus. Die <a href=\"http:\/\/www.wachaubahn.at\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Wachaubahn<\/a> verkehrt hier schon seit \u00fcber 110 Jahren und verbindet Krems an der Donau mit Emmersdorf gegen\u00fcber von Melk. Durch die Trassierung in erh\u00f6hter Lage ergeben sich bei einer Fahrt mit der Wachaubahn ganz besondere <a href=\"https:\/\/blog.noevog.at\/mit-der-wachaubahn-durch-das-weltkulturerbe\/\" data-type=\"post\" data-id=\"713\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Ausblicke<\/a>. Die dreizehn Bahnstationen entlang der Strecke laden zum Entdecken zahlreicher <a href=\"https:\/\/www.wachaubahn.at\/gruppenangebote-1\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Kultur-, Natur- und Genussangebote<\/a> und jahrhundertealter Bauwerkskunst ein.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.noevog.at\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/HIMMEL_RegioSp.2016cBollwein7-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1896\"\/><figcaption>Die Wachaubahn ist eng mit der Kultur- und Landschaft des Weltkulturerbes verbunden. \u00a9NB\/Bollwein<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Lange war um den Bau einer Bahn gerungen worden, waren doch die heute weltbekannten Wachauer Tourismusorte bis ins Jahr 1909 nur via Postkutsche zu erreichen. Urspr\u00fcnglich sollte eine Bahnstrecke errichtet werden, die von Wien westw\u00e4rts entlang der Donau sowie ab Stockerau am linken Donauufer \u00fcber Krems nach Linz f\u00fchrt. Dieser Plan wurde jedoch verworfen. Schlie\u00dflich entstand eine Bahnstrecke durch den Wienerwald, die 1858 als &#8222;Kaiserin Elisabeth-Bahn&#8220; (heutige Westbahn) er\u00f6ffnet wurde. Als Teil dieses Bahnnetzes wurde die Strecke von Sankt Valentin bis Mauthausen errichtet, die von 1872 bis 1956 dann zur Summerauer Bahn geh\u00f6rte. 1897 wurde mit dem Bau der Lokalbahn Mauthausen-Grein begonnen, die 1905 bis Krems erweitert wurde. Erstmals in der Geschichte des Bahnbaus wurden neben den wirtschaftlichen Interessen auch die Denkmal- und Landschaftspflege beinahe gleichberechtigt ber\u00fccksichtigt. Hier wurde bereits ein Grundstein f\u00fcr das sp\u00e4tere Weltkulturerbe gelegt, denn wo immer es ging, wurde beim Bau auf den Erhalt der historischen Ortskerne Wert gelegt. Da das Gebiet schon damals als arch\u00e4ologisch interessant galt, wurde der Untergrund der geplanten Bahntrasse von einem Team der anthropologisch-pr\u00e4historischen Sammlung des k. und k. Naturhistorischen Hofmuseums unter der Leitung von Kurator Josef Szombathy genau untersucht. 1908 kam es dabei zu einem Sensationsfund: Die ca. 29.500 Jahre alte <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.nhm-wien.ac.at\/forschung\/praehistorie\/forschungen\/venus-forschung\" target=\"_blank\">Venus von Willendorf <\/a>wurde vom Arbeiter Johann Veran entdeckt. <\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.noevog.at\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/\u00a9DonauNOE.VenusvonWillendorf\u00a9Markowitsch-1002x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1899\"\/><figcaption>Eine Statue erinnert an den Fundort der weltbekannten Venus von Willendorf. \u00a9DonauNOE\/Markowitsch<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Die feierliche Er\u00f6ffnung der Lokalbahn Krems-Grein als Teilst\u00fcck der Donauuferbahn fand schlie\u00dflich im Dezember 1909 statt. 1930 wurden die Lokalbahnen zwischen Mauthausen und Krems verstaatlicht und neun Jahre sp\u00e4ter in die Deutsche Reichsbahn eingegliedert. Nach dem zweiten Weltkrieg ging die Bahnstrecke in das Eigentum der \u00d6sterreichischen Bundesbahnen (\u00d6BB) \u00fcber.<\/p>\n\n\n\n<p>1998 wurde die Bahnstrecke zwischen Emmersdorf und Krems als Kulturdenkmal unter Schutz gestellt. Zus\u00e4tzlich ist sie Bestandteil der Kulturlandschaft <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.donau.com\/de\/wachau-nibelungengau-kremstal\/\" target=\"_blank\">Wachau<\/a>, die im Jahr 2000 in die Liste des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Liste_des_UNESCO-Welterbes_(Europa)\">UNESCO-Weltkultur- und -naturerbes<\/a> aufgenommen wurde. Die Bahnlinie selbst sowie Bahnh\u00f6fe und einige Nebengeb\u00e4ude, wie der Wasserturm von Spitz, stehen seit 1999 unter Denkmalschutz. Daher liegt die Erhaltung der Strecke und Bauwerke im \u00f6ffentlichen Interesse.<\/p>\n\n\n\n<p>Bis 2009 wurde die Donauuferbahn im Sommer von den touristischen Erlebnisz\u00fcgen &#8222;Wachau&#8220; und &#8222;Strudengau&#8220; befahren &#8211; zwei der letzten verbliebenen Z\u00fcge auf der gesamten Strecke sowie die einzigen Personenz\u00fcge zwischen Emmersdorf an der Donau und Sarmingstein. Im J\u00e4nner 2010 beschlossen die \u00d6BB, diese Bahnstrecke aufzugeben. Schon zuvor war der Zugverkehr auf der Strecke \u00f6fter aufgrund gro\u00dfer Sch\u00e4den an der Strecke durch starke Regenf\u00e4lle gesperrt und eine Wiederaufnahme des Zugverkehrs nur nach z\u00e4hen Verhandlungen m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.noevog.at\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Wachaubahn_cNOeVOG_Kerschbaummayr-1024x767.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1895\"\/><figcaption>Die Wachaubahn in ihrem Revier. \u00a9NB\/Kerschbaummayr<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Mit 12. Dezember 2010 wurde der Planverkehr auf der Gesamtstrecke eingestellt und durch Busse ersetzt. Das Land Nieder\u00f6sterreich erkl\u00e4rte sich bereit, die Wachaubahn (samt einiger bereits eingestellter Streckenabschnitte) zu \u00fcbernehmen und f\u00fcr den Fortbestand des Kulturguts zwischen Krems und Emmersdorf zu sorgen. Seit diesem Zeitpunkt besteht der 34 km lange Abschnitt der Wachaubahn als touristische Bahnstrecke der Nieder\u00f6sterreich Bahnen weiter. 2011 und 2012 investierten die Nieder\u00f6sterreich Bahnen in Strecke, Fahrzeuge und Infrastruktur, um die Wachaubahn zukunftsfit zu machen. 2016 erfolgte der Ankauf neuer Fahrzeuge: Die goldenen Triebwagen mit ihren gro\u00dfz\u00fcgigen Panoramaverglasungen erm\u00f6glichen einen einzigartigen Ausblick auf die wundersch\u00f6ne Landschaft und die sich vorbeischl\u00e4ngelnde Donau.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Wachaubahn spielt heute eine zentrale Rolle im multimodalen Verkehrskonzept der Wachau. In der Saison (zwischen M\u00e4rz und November) werden Touristen, Ausfl\u00fcgler und Gruppen mit der Bahn zu den gr\u00f6\u00dften Attraktionen der Region gebracht. In enger Abstimmung mit F\u00e4hren, Schifffahrt, Leihrad- und E-Mobility-Angeboten, Busverkehr und Tourismusbetrieben ist die Wachaubahn daher ein wichtiger touristischer Faktor im Weltkulturerbe Wachau. Im Hochwasserfall f\u00e4llt der Wachaubahn zus\u00e4tzlich eine wichtige Rolle zu: Durch die erh\u00f6hte Trassierung sorgt sie dann als einzig verbleibendes Verkehrsmittel f\u00fcr die Erreichbarkeit der Wachaugemeinden.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.noevog.at\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Stationen-Wachaubahn_cNOEVOG-815x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1894\"\/><figcaption>Die Stationen der Wachaubahn. \u00a9Nieder\u00f6sterreich Bahnen<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Mehr Neuigkeiten von den Nieder\u00f6sterreich Bahnen regelm\u00e4\u00dfig ins Postfach? 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Urspr\u00fcnglich sollte eine Bahnstrecke errichtet werden, die von Wien westw\u00e4rts entlang der Donau sowie ab Stockerau am linken Donauufer \u00fcber Krems nach Linz f\u00fchrt. Dieser Plan wurde jedoch verworfen. Schlie\u00dflich entstand eine Bahnstrecke durch den Wienerwald, die 1858 als &#8222;Kaiserin Elisabeth-Bahn&#8220; (heutige Westbahn) er\u00f6ffnet wurde. Als Teil dieses Bahnnetzes wurde die Strecke von Sankt Valentin bis Mauthausen errichtet, die von 1872 bis 1956 dann zur Summerauer Bahn geh\u00f6rte. 1897 wurde mit dem Bau der Lokalbahn Mauthausen-Grein begonnen, die 1905 bis Krems erweitert wurde. Erstmals in der Geschichte des Bahnbaus wurden neben den wirtschaftlichen Interessen auch die Denkmal- und Landschaftspflege beinahe gleichberechtigt ber\u00fccksichtigt. Hier wurde bereits ein Grundstein f\u00fcr das sp\u00e4tere Weltkulturerbe gelegt, denn wo immer es ging, wurde beim Bau auf den Erhalt der historischen Ortskerne Wert gelegt. Da das Gebiet schon damals als arch\u00e4ologisch interessant galt, wurde der Untergrund der geplanten Bahntrasse von einem Team der anthropologisch-pr\u00e4historischen Sammlung des k. und k. Naturhistorischen Hofmuseums unter der Leitung von Kurator Josef Szombathy genau untersucht. 1908 kam es dabei zu einem Sensationsfund: Die ca. 29.500 Jahre alte Venus von Willendorf wurde vom Arbeiter Johann Veran entdeckt. Die feierliche Er\u00f6ffnung der Lokalbahn Krems-Grein als Teilst\u00fcck der Donauuferbahn fand schlie\u00dflich im Dezember 1909 statt. 1930 wurden die Lokalbahnen zwischen Mauthausen und Krems verstaatlicht und neun Jahre sp\u00e4ter in die Deutsche Reichsbahn eingegliedert. Nach dem zweiten Weltkrieg ging die Bahnstrecke in das Eigentum der \u00d6sterreichischen Bundesbahnen (\u00d6BB) \u00fcber. 1998 wurde die Bahnstrecke zwischen Emmersdorf und Krems als Kulturdenkmal unter Schutz gestellt. Zus\u00e4tzlich ist sie Bestandteil der Kulturlandschaft Wachau, die im Jahr 2000 in die Liste des UNESCO-Weltkultur- und -naturerbes aufgenommen wurde. Die Bahnlinie selbst sowie Bahnh\u00f6fe und einige Nebengeb\u00e4ude, wie der Wasserturm von Spitz, stehen seit 1999 unter Denkmalschutz. Daher liegt die Erhaltung der Strecke und Bauwerke im \u00f6ffentlichen Interesse. Bis 2009 wurde die Donauuferbahn im Sommer von den touristischen Erlebnisz\u00fcgen &#8222;Wachau&#8220; und &#8222;Strudengau&#8220; befahren &#8211; zwei der letzten verbliebenen Z\u00fcge auf der gesamten Strecke sowie die einzigen Personenz\u00fcge zwischen Emmersdorf an der Donau und Sarmingstein. Im J\u00e4nner 2010 beschlossen die \u00d6BB, diese Bahnstrecke aufzugeben. Schon zuvor war der Zugverkehr auf der Strecke \u00f6fter aufgrund gro\u00dfer Sch\u00e4den an der Strecke durch starke Regenf\u00e4lle gesperrt und eine Wiederaufnahme des Zugverkehrs nur nach z\u00e4hen Verhandlungen m\u00f6glich. Mit 12. Dezember 2010 wurde der Planverkehr auf der Gesamtstrecke eingestellt und durch Busse ersetzt. Das Land Nieder\u00f6sterreich erkl\u00e4rte sich bereit, die Wachaubahn (samt einiger bereits eingestellter Streckenabschnitte) zu \u00fcbernehmen und f\u00fcr den Fortbestand des Kulturguts zwischen Krems und Emmersdorf zu sorgen. Seit diesem Zeitpunkt besteht der 34 km lange Abschnitt der Wachaubahn als touristische Bahnstrecke der Nieder\u00f6sterreich Bahnen weiter. 2011 und 2012 investierten die Nieder\u00f6sterreich Bahnen in Strecke, Fahrzeuge und Infrastruktur, um die Wachaubahn zukunftsfit zu machen. 2016 erfolgte der Ankauf neuer Fahrzeuge: Die goldenen Triebwagen mit ihren gro\u00dfz\u00fcgigen Panoramaverglasungen erm\u00f6glichen einen einzigartigen Ausblick auf die wundersch\u00f6ne Landschaft und die sich vorbeischl\u00e4ngelnde Donau. Die Wachaubahn spielt heute eine zentrale Rolle im multimodalen Verkehrskonzept der Wachau. In der Saison (zwischen M\u00e4rz und November) werden Touristen, Ausfl\u00fcgler und Gruppen mit der Bahn zu den gr\u00f6\u00dften Attraktionen der Region gebracht. In enger Abstimmung mit F\u00e4hren, Schifffahrt, Leihrad- und E-Mobility-Angeboten, Busverkehr und Tourismusbetrieben ist die Wachaubahn daher ein wichtiger touristischer Faktor im Weltkulturerbe Wachau. Im Hochwasserfall f\u00e4llt der Wachaubahn zus\u00e4tzlich eine wichtige Rolle zu: Durch die erh\u00f6hte Trassierung sorgt sie dann als einzig verbleibendes Verkehrsmittel f\u00fcr die Erreichbarkeit der Wachaugemeinden. Mehr Neuigkeiten von den Nieder\u00f6sterreich Bahnen regelm\u00e4\u00dfig ins Postfach? 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