{"id":1903,"date":"2020-12-01T08:00:00","date_gmt":"2020-12-01T07:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.niederoesterreichbahnen.at\/?p=1903"},"modified":"2023-11-19T21:13:20","modified_gmt":"2023-11-19T20:13:20","slug":"123-jahre-im-dienst-die-dampflok-der-schneebergbahn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.noevog.at\/index.php\/2020\/12\/01\/123-jahre-im-dienst-die-dampflok-der-schneebergbahn\/","title":{"rendered":"123 Jahre im Dienst: Die Dampflokserie Z der Schneebergbahn"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Das \u00e4lteste Fahrzeug unter dem Dach der <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.niederoesterreichbahnen.at\" target=\"_blank\">Nieder\u00f6sterreich Bahnen<\/a> ist die Dampflok Z 3 (ehem. 999.03) unserer <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.schneebergbahn.at\" target=\"_blank\">Schneebergbahn<\/a>. Seit 1897 dampft die eiserne Dame auf den <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/blog.noevog.at\/der-koenig-der-norischen-alpen-und-seine-zahnradbahn\/\" data-type=\"post\" data-id=\"1670\" target=\"_blank\">\u201eK\u00f6nig der norischen Alpen\u201c<\/a>.<\/strong> <strong>Insgesamt f\u00fcnf St\u00fcck der Zahnrad-Dampflokomotive wurden im 19. Jahrhundert f\u00fcr den Einsatz am Schneeberg gefertigt, zwei sind heute noch betriebsf\u00e4hig &#8211; die Z 3 und die Z 5. Letztere bringt unsere Fahrg\u00e4ste an ausgew\u00e4hlten Terminen samt Nostalgie-Garnitur auf den Hochschneeberg.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.noevog.at\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/SBB_c.Chaloupek_Himmel-1024x490.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1914\"\/><figcaption>An Sonn- und Feiertagen bringt unser Nostalgie-Dampfzug die Fahrg\u00e4ste auf den Hochschneeberg. Eine Zugfahrt wie damals! \u00a9NB\/Chaloupek<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Als sich der Bergtourismus in der zweiten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts immer gr\u00f6\u00dferer Beliebtheit erfreute, fiel die Entscheidung, den Hochschneeberg per Bahn zu erschlie\u00dfen. 1895 wurde der Wiener Ingenieur Leo Arnoldi mit dem Bau einer Zahnradbahn beauftragt &#8211; bereits im Dezember desselben Jahres fand der Spatenstich f\u00fcr den Bahnhof Puchberg am Schneeberg statt und ben\u00f6tigtes Wagenmaterial wurde geplant. Am 1. Juni 1897 dampfte der erste fahrplanm\u00e4\u00dfige Zug bis zur <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.schneebergbahn.at\/berg-und-talerlebnis\/a-haltestelle-baumgartner\" target=\"_blank\">Station Baumgartner<\/a>, im September 1897 dann zum Bergbahnhof Hochschneeberg. Kaiser Franz Josef I. \u00fcberzeugte sich 1902 von der Sch\u00f6nheit des Hochschneebergs und besichtigte die <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/blog.noevog.at\/das-elisabethkircherl-oder-die-entdeckung-der-stille\/\" data-type=\"post\" data-id=\"670\" target=\"_blank\">Elisabethkirche<\/a> sowie das 1897 neu errichtete <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.schneebergbahn.at\/berg-und-talerlebnis\/a-berghaus-hochschneeberg\" target=\"_blank\">Berghaus Hochschneeberg<\/a> &#8211; beides steht unseren G\u00e4sten auch heute noch offen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Bestellung der Strecke wurden f\u00fcnf Loks der Reihe Z (ehem. 999) bei Krauss &amp; Co in Auftrag gegeben. Die heute noch im Dienst stehende Z 3 wurde 1896 gebaut (ebenso die Z 1 und Z 2), die Z 5 im Jahr 1900. Aktuell wird an der Aufarbeitung der Z 2 gearbeitet, die in den n\u00e4chsten zwei Jahren in Dienst gesetzt und die Z 5 abl\u00f6sen soll. Die Z 5 wird dann zur Reservelok. Mit einer Leistung von 147 kw (200 PS), einer Gesamtl\u00e4nge von 5,5 Metern und einem Gesamtgewicht von 18 Tonnen schaffen die Loks eine maximale Geschwindigkeit von 12 km\/h bergauf und talw\u00e4rts &#8211; sie richtet sich bei der Abfahrt ins Tal nach dem Gef\u00e4lle. F\u00fcr die Bew\u00e4ltigung der Strecke werden ca. 700 kg Kohle und ca. 4.500 Liter Wasser gesamt gefasst. Bei der Wasserstelle Hengst oder der Station Baumgartner werden bei Bedarf rund 700 bis 900 Liter nachgefasst. <\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.noevog.at\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Z-2-vor-einem-Wasserbehaelter.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1915\"\/><figcaption>Die Z 2 im Neubauzustand vor einem der drei Wasserbeh\u00e4lter, die zum Wasserfassen verwendet wurden. Diese F\u00e4sser standen bis nach dem 2. Weltkrieg am Hauslitzsattel, an der Wasserstelle Hengst und bei der Station Baumgartner. \u00a9gemeinfrei<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Alle f\u00fcnf Loks der Bauart B1n2zt tragen auch eigene Namen: Die Z 1 war die Kaiserstein, Z 2 ist die Klosterwappen, Z 3 ist die Waxriegel, Z 4 die Hengst und die Z 5 tr\u00e4gt den Namen Puchberg. Die ersten drei Loks wurden nach Gipfeln des Schneebergs benannt &#8211; der h\u00f6chste ist der Klosterwappen, der zweith\u00f6chste der Kaiserstein, gefolgt vom Waxriegel. Da der Kaiser allerdings in der Bennenung Vorrang hatte, tr\u00e4gt die Z 1 den Namen Kaiserstein.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Dampfloks k\u00f6nnen je zwei Personenwagen der Bauart B\/sz ankuppeln (Gesamtgewicht 8 Tonnen), 50 Fahrg\u00e4ste finden darin jeweils Platz. Unsere Personenw\u00e4gen wurden ebenfalls 1896 gebaut. Seit 1987\/88 f\u00e4hrt im 2. Waggon kein*e Schaffner*in mehr mit. Die automatische Bremsung erfolgt mittels einer Druckabsenkung in der Bremsleitung. Dadurch bremsen die Federspeicherzylinder selbstt\u00e4tig beide Waggons. Deshalb sind auf der Lokomotivr\u00fcckseite zwei Pressluftflaschen f\u00fcr die Luftversorgung der \u201eSicherheitsbremse\u201c von der Lokomotive und den Waggons angebracht.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.noevog.at\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Foto-cNOEVOG_Zwickl-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1916\"\/><figcaption>Tradition trifft Moderne: Die Dampflok Z 5 samt Nostalgiewaggons und der Salamanderzug begegnen einander auf der Strecke. Rechts hinten an der Dampflok sieht man die Halterung f\u00fcr die zwei Pressluftflaschen. \u00a9NB\/Zwickl<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#e9eef2\"><strong>Die technischen Daten der 999-Dampfloks<\/strong><br \/><em>Bauart: B1n2zt. Baujahr: 1896 &#8211; 1900. Erbauer: Krauss &amp; Co (M\u00fcnchen\/Linz). Zylinderdurchmesser: 320 mm. Kolbenhub: 600 mm. Dampfspannung: 14 bar. Feuerrostfl\u00e4che: 0,9 m\u00b2. Anzahl der Siederohre: 150 (\u2205 38 mm, 2.000 mm lang). Gesamt-Heizfl\u00e4che: 39,8 m\u00b2. Wasservorrat: 1.200 kg. K\u00fchlwasservorrat: 300 kg. Kohlenvorrat: 700 kg. Gesamtgewicht: 18 t. Gesamtl\u00e4nge: 5,5 m. Leistung: 147 kw (200 PS). Max. Geschwindigkeit: 12 km\/h bergw\u00e4rts, 8 km\/h talw\u00e4rts<\/em>. <em>Spurweite: 1 m.<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.noevog.at\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Technische-Zeichnung-Dampflok-SBB-1024x695.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1917\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.noevog.at\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Personenwagen-techn-Zeichnung-1024x721.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1918\"\/><figcaption>Die technischen Zeichnungen der Lok sowie der Personenwagen aus Arnoldis Archiv zeigen wir euch nat\u00fcrlich auch sehr gerne! \ud83d\ude42 \u00a9Arnoldi<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Mehr Neuigkeiten von den Nieder\u00f6sterreich Bahnen regelm\u00e4\u00dfig ins Postfach? Hier f\u00fcr unseren Newsletter anmelden: <\/strong><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.noevog.at\/newsletter\" target=\"_blank\"><strong>Zur Anmeldung<\/strong><\/a><strong>.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"font-size:12px;color:#656b6f\">Quellen: <a href=\"https:\/\/www.schneebergbahn.at\/fahrzeuge-strecke\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Schneebergbahn<\/a>, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schneebergbahn_(Zahnradbahn)\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">wikipedia<\/a>, Buch &#8222;Zahnradbahnen in \u00d6sterreich&#8220; aus der Serie &#8222;Bahn im Bild&#8220; (Band 23, Verlag Pospischil Wien, 1. Auflage von 1981)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das \u00e4lteste Fahrzeug unter dem Dach der Nieder\u00f6sterreich Bahnen ist die Dampflok Z 3 (ehem. 999.03) unserer Schneebergbahn. Seit 1897 dampft die eiserne Dame auf den \u201eK\u00f6nig der norischen Alpen\u201c. Insgesamt f\u00fcnf St\u00fcck der Zahnrad-Dampflokomotive wurden im 19. Jahrhundert f\u00fcr den Einsatz am Schneeberg gefertigt, zwei sind heute noch betriebsf\u00e4hig &#8211; die Z 3 und die Z 5. Letztere bringt unsere Fahrg\u00e4ste an ausgew\u00e4hlten Terminen samt Nostalgie-Garnitur auf den Hochschneeberg. Als sich der Bergtourismus in der zweiten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts immer gr\u00f6\u00dferer Beliebtheit erfreute, fiel die Entscheidung, den Hochschneeberg per Bahn zu erschlie\u00dfen. 1895 wurde der Wiener Ingenieur Leo Arnoldi mit dem Bau einer Zahnradbahn beauftragt &#8211; bereits im Dezember desselben Jahres fand der Spatenstich f\u00fcr den Bahnhof Puchberg am Schneeberg statt und ben\u00f6tigtes Wagenmaterial wurde geplant. Am 1. Juni 1897 dampfte der erste fahrplanm\u00e4\u00dfige Zug bis zur Station Baumgartner, im September 1897 dann zum Bergbahnhof Hochschneeberg. Kaiser Franz Josef I. \u00fcberzeugte sich 1902 von der Sch\u00f6nheit des Hochschneebergs und besichtigte die Elisabethkirche sowie das 1897 neu errichtete Berghaus Hochschneeberg &#8211; beides steht unseren G\u00e4sten auch heute noch offen. F\u00fcr die Bestellung der Strecke wurden f\u00fcnf Loks der Reihe Z (ehem. 999) bei Krauss &amp; Co in Auftrag gegeben. Die heute noch im Dienst stehende Z 3 wurde 1896 gebaut (ebenso die Z 1 und Z 2), die Z 5 im Jahr 1900. Aktuell wird an der Aufarbeitung der Z 2 gearbeitet, die in den n\u00e4chsten zwei Jahren in Dienst gesetzt und die Z 5 abl\u00f6sen soll. Die Z 5 wird dann zur Reservelok. Mit einer Leistung von 147 kw (200 PS), einer Gesamtl\u00e4nge von 5,5 Metern und einem Gesamtgewicht von 18 Tonnen schaffen die Loks eine maximale Geschwindigkeit von 12 km\/h bergauf und talw\u00e4rts &#8211; sie richtet sich bei der Abfahrt ins Tal nach dem Gef\u00e4lle. F\u00fcr die Bew\u00e4ltigung der Strecke werden ca. 700 kg Kohle und ca. 4.500 Liter Wasser gesamt gefasst. Bei der Wasserstelle Hengst oder der Station Baumgartner werden bei Bedarf rund 700 bis 900 Liter nachgefasst. Alle f\u00fcnf Loks der Bauart B1n2zt tragen auch eigene Namen: Die Z 1 war die Kaiserstein, Z 2 ist die Klosterwappen, Z 3 ist die Waxriegel, Z 4 die Hengst und die Z 5 tr\u00e4gt den Namen Puchberg. Die ersten drei Loks wurden nach Gipfeln des Schneebergs benannt &#8211; der h\u00f6chste ist der Klosterwappen, der zweith\u00f6chste der Kaiserstein, gefolgt vom Waxriegel. Da der Kaiser allerdings in der Bennenung Vorrang hatte, tr\u00e4gt die Z 1 den Namen Kaiserstein. Die Dampfloks k\u00f6nnen je zwei Personenwagen der Bauart B\/sz ankuppeln (Gesamtgewicht 8 Tonnen), 50 Fahrg\u00e4ste finden darin jeweils Platz. Unsere Personenw\u00e4gen wurden ebenfalls 1896 gebaut. Seit 1987\/88 f\u00e4hrt im 2. Waggon kein*e Schaffner*in mehr mit. Die automatische Bremsung erfolgt mittels einer Druckabsenkung in der Bremsleitung. Dadurch bremsen die Federspeicherzylinder selbstt\u00e4tig beide Waggons. Deshalb sind auf der Lokomotivr\u00fcckseite zwei Pressluftflaschen f\u00fcr die Luftversorgung der \u201eSicherheitsbremse\u201c von der Lokomotive und den Waggons angebracht. Die technischen Daten der 999-DampfloksBauart: B1n2zt. Baujahr: 1896 &#8211; 1900. Erbauer: Krauss &amp; Co (M\u00fcnchen\/Linz). Zylinderdurchmesser: 320 mm. Kolbenhub: 600 mm. Dampfspannung: 14 bar. Feuerrostfl\u00e4che: 0,9 m\u00b2. Anzahl der Siederohre: 150 (\u2205 38 mm, 2.000 mm lang). Gesamt-Heizfl\u00e4che: 39,8 m\u00b2. Wasservorrat: 1.200 kg. K\u00fchlwasservorrat: 300 kg. Kohlenvorrat: 700 kg. Gesamtgewicht: 18 t. Gesamtl\u00e4nge: 5,5 m. Leistung: 147 kw (200 PS). Max. Geschwindigkeit: 12 km\/h bergw\u00e4rts, 8 km\/h talw\u00e4rts. Spurweite: 1 m. Mehr Neuigkeiten von den Nieder\u00f6sterreich Bahnen regelm\u00e4\u00dfig ins Postfach? Hier f\u00fcr unseren Newsletter anmelden: Zur Anmeldung. Quellen: Schneebergbahn, wikipedia, Buch &#8222;Zahnradbahnen in \u00d6sterreich&#8220; aus der Serie &#8222;Bahn im Bild&#8220; (Band 23, Verlag Pospischil Wien, 1. 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