{"id":822,"date":"2019-11-25T14:14:32","date_gmt":"2019-11-25T13:14:32","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.niederoesterreichbahnen.at\/?p=822"},"modified":"2023-11-16T16:12:23","modified_gmt":"2023-11-16T15:12:23","slug":"der-wandel-der-ybbstaler-perle-zur-modernen-citybahn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.noevog.at\/index.php\/2019\/11\/25\/der-wandel-der-ybbstaler-perle-zur-modernen-citybahn\/","title":{"rendered":"Die Ybbstalbahn im Wandel der Zeit &#8211; eine Infrastrukturtrasse als Motor der Regionalentwicklung"},"content":{"rendered":"\n<div style=\"height:27px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Mit dem Bau der Ybbstalbahn erlebte die Region Ende des 19. Jahrhunderts einen Wirtschaftsboom. Denn durch den G\u00fctertransport war die eisen- und stahlverarbeitende Industrie besser an den Erzberg und die Hauptabnehmer im Donauraum angebunden. Mit dem Bau des Ybbstalradweges in den 2000er Jahren hat die Region einen Tourismusboom erlebt &#8211; mit 60.000 G\u00e4sten im ersten Betriebsjahr. Wie auch immer man zur Bahn oder zum Radweg steht, einen Beitrag zur Regionalentwicklung hat diese Infrastrukturtrasse immer geleistet. Aktuell wird die <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Citybahn Waidhofen (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.citybahn.at\/\" target=\"_blank\">Citybahn Waidhofen<\/a> zukunftsfit gemacht &#8211; als wichtiger Bestandteil des innerst\u00e4dtischen \u00f6ffentlichen Verkehrs. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:24px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Mit der \u201eConcessionsurkunde\u201c vom 22. Oktober 1894 fiel der Startschuss f\u00fcr die Lokalbahn von <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Waidhofen an der Ybbs (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/waidhofen.at\/\" target=\"_blank\">Waidhofen an der Ybbs<\/a> bis nach <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Kienberg-Gaming (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"http:\/\/www.gaming.gv.at\/\" target=\"_blank\">Kienberg-Gaming<\/a>, der alsdann bekannten Ybbstalbahn. Am 1. Juni 1895 folgte der Spatenstich f\u00fcr den ersten Streckenabschnitt von Waidhofen bis <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Gro\u00df-Hollenstein (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/hollenstein-ybbs.gv.at\/\" target=\"_blank\">Gro\u00df-Hollenstein<\/a> beim \u201ekleinen Kreuz\u201c in Waidhofen, im Juli desselben Jahres wurde dieser bereits er\u00f6ffnet. Drei Jahre sp\u00e4ter folgte die Er\u00f6ffnung des zweiten Teilabschnitts von Gro\u00df-Hollenstein bis <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Lunz am See (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.lunz.at\/\" target=\"_blank\">Lunz am See<\/a> und im November schlie\u00dflich die des dritten Teilst\u00fccks von Lunz am See nach Kienberg-Gaming. &nbsp;Innerhalb von drei Jahren wurde die 71 Kilometer lange, mitunter steile, Strecke errichtet \u2013 f\u00fcr die technischen M\u00f6glichkeiten der damaligen Zeit eine absolute Meisterleistung! Die geplante Bauzeit von f\u00fcnf Jahren wurde um zwei Jahre unterschritten. 1899 wurde die sechs Kilometer lange Stichstrecke von Gstadt nach Ybbsitz f\u00fcr den Verkehr freigegeben.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:26px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.noevog.at\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Ybbstal_U15_Kienberg-Gaming-1024x551.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-826\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\"> Zug mit Lok U.15 im Bahnhof Kienberg-Gaming etwa 1899.  \u00a9gemeinfrei\/Wikipedia<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:32px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Ab 1960 sp\u00fcrte die Schmalspurbahn die Abwanderung des Fahrgastpotenzials hin zu privaten Autos und Autobussen, die eine schnellere Verbindung darstellten. Der steigungsreiche Abschnitt von 17,5 Kilometern zwischen dem oberen Ybbstal und Lunz am See wurde 1988 schlie\u00dflich von den \u00d6BB eingestellt und von der <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"\u00d6sterreichischen Gesellschaft f\u00fcr Lokalbahnen (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.lokalbahnen.at\/oeglb\/\" target=\"_blank\">\u00d6sterreichischen Gesellschaft f\u00fcr Lokalbahnen<\/a> \u00fcbernommen. Seit 1990 verkehrt dort die Museumsbahn \u201e<a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"\u00d6tscherland Express (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.lokalbahnen.at\/bergstrecke\/\" target=\"_blank\">\u00d6tscherland Express<\/a>\u201c. <\/p>\n\n\n\n<p>Bei den Hochw\u00e4ssern der Ybbs in den Jahren 2006 und 2007 wurde die Trasse der Ybbstalbahn an mehreren Stellen besch\u00e4digt. Nach den Vermurungen im Sommer 2009 wurde die Bahn auf Schienenersatzverkehr umgestellt und nur noch ein kleines Teilst\u00fcck wurde per Bahn befahren. <\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:24px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.noevog.at\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/c-Kerschbaummayr-CBWSept.16-31-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-827\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">2010 \u00fcbernahmen die Nieder\u00f6sterreich Bahnen die Citybahn Waidhofen.  \u00a9NB\/Kerschbaummayr<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Im J\u00e4nner 2010 wurden schlie\u00dflich alle \u00d6BB Schmalspurstrecken an die Nieder\u00f6sterreich Bahnen (<a href=\"http:\/\/www.noevog.at\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"N\u00d6VOG (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">N\u00d6VOG<\/a>) \u00fcbertragen. Es folgte ein langj\u00e4hriges Tauziehen um die Strecke von Waidhofen\/Ybbs bis G\u00f6stling und ihre Nutzung, das schlie\u00dflich mit dem Bau des Ybbstalradweges und dessen Inbetriebnahme 2017 sein Ende fand. <\/p>\n\n\n\n<p>Auf der Bergstrecke verkehrt weiterhin die Museumsbahn &#8222;\u00d6tscherland Express&#8220; &#8211; zwischen Kienberg-Gaming und Lunz am See. Die Zukunft der Citybahn Waidhofen wurde schlie\u00dflich 2019 gemeinsam mit der Stadt Waidhofen\/Ybbs auf Schiene gebracht.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch das Zukunftspaket der <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Nieder\u00f6sterreich Bahnen (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"http:\/\/www.noevog.at\" target=\"_blank\">Nieder\u00f6sterreich Bahnen<\/a> wird die <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Citybahn Waidhofen (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.citybahn.at\/\" target=\"_blank\">Citybahn Waidhofen<\/a> nicht nur langfristig gesichert, sondern wird zum attraktiven innerst\u00e4dtischen Verkehrsmittel entwickelt: Bereits im Sommer 2019 erfolgte eine Gleisneulage, ab dem Fahrplanwechsel 2020 verkehrt die Citybahn im Halbstundentakt zwischen Waidhofen-Hauptbahnhof und Hammerschmiedgasse. Die Stadt profitiert dabei nicht nur von freiwerdenden Fl\u00e4chen f\u00fcr stark gefragte Betriebsgr\u00fcnde in Gstadt, auch die bessere Anbindung an den Ybbstalradweg und somit mehr Sicherheit f\u00fcr die Radfahrerinnen und Radfahrer ist dadurch gew\u00e4hrleistet. Weitere Haltestellen sollen eine noch bessere Anbindung und mehr Komfort f\u00fcr die Kundinnen und Kunden gew\u00e4hrleisten. Zus\u00e4tzlich wird bereits an der n\u00e4chsten Generation von CO2-neutralen Fahrzeugen in Kooperation mit der <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Fachhochschule St. P\u00f6lten (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.fhstp.ac.at\/de\/studium-weiterbildung\/bahntechnologie-mobilitaet\" target=\"_blank\">Fachhochschule St. P\u00f6lten<\/a> gearbeitet.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:26px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.noevog.at\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/c-Kerschbaummayr-CBWSept.16-27-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-829\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der goldene Dieseltriebwagen der Citybahn Waidhofen.  \u00a9NB\/Kerschbaummayr <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:28px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Mehr Neuigkeiten von den Nieder\u00f6sterreich Bahnen regelm\u00e4\u00dfig ins Postfach? 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Oktober 1894 fiel der Startschuss f\u00fcr die Lokalbahn von Waidhofen an der Ybbs bis nach Kienberg-Gaming, der alsdann bekannten Ybbstalbahn. Am 1. Juni 1895 folgte der Spatenstich f\u00fcr den ersten Streckenabschnitt von Waidhofen bis Gro\u00df-Hollenstein beim \u201ekleinen Kreuz\u201c in Waidhofen, im Juli desselben Jahres wurde dieser bereits er\u00f6ffnet. Drei Jahre sp\u00e4ter folgte die Er\u00f6ffnung des zweiten Teilabschnitts von Gro\u00df-Hollenstein bis Lunz am See und im November schlie\u00dflich die des dritten Teilst\u00fccks von Lunz am See nach Kienberg-Gaming. &nbsp;Innerhalb von drei Jahren wurde die 71 Kilometer lange, mitunter steile, Strecke errichtet \u2013 f\u00fcr die technischen M\u00f6glichkeiten der damaligen Zeit eine absolute Meisterleistung! Die geplante Bauzeit von f\u00fcnf Jahren wurde um zwei Jahre unterschritten. 1899 wurde die sechs Kilometer lange Stichstrecke von Gstadt nach Ybbsitz f\u00fcr den Verkehr freigegeben. Ab 1960 sp\u00fcrte die Schmalspurbahn die Abwanderung des Fahrgastpotenzials hin zu privaten Autos und Autobussen, die eine schnellere Verbindung darstellten. Der steigungsreiche Abschnitt von 17,5 Kilometern zwischen dem oberen Ybbstal und Lunz am See wurde 1988 schlie\u00dflich von den \u00d6BB eingestellt und von der \u00d6sterreichischen Gesellschaft f\u00fcr Lokalbahnen \u00fcbernommen. Seit 1990 verkehrt dort die Museumsbahn \u201e\u00d6tscherland Express\u201c. Bei den Hochw\u00e4ssern der Ybbs in den Jahren 2006 und 2007 wurde die Trasse der Ybbstalbahn an mehreren Stellen besch\u00e4digt. Nach den Vermurungen im Sommer 2009 wurde die Bahn auf Schienenersatzverkehr umgestellt und nur noch ein kleines Teilst\u00fcck wurde per Bahn befahren. Im J\u00e4nner 2010 wurden schlie\u00dflich alle \u00d6BB Schmalspurstrecken an die Nieder\u00f6sterreich Bahnen (N\u00d6VOG) \u00fcbertragen. Es folgte ein langj\u00e4hriges Tauziehen um die Strecke von Waidhofen\/Ybbs bis G\u00f6stling und ihre Nutzung, das schlie\u00dflich mit dem Bau des Ybbstalradweges und dessen Inbetriebnahme 2017 sein Ende fand. Auf der Bergstrecke verkehrt weiterhin die Museumsbahn &#8222;\u00d6tscherland Express&#8220; &#8211; zwischen Kienberg-Gaming und Lunz am See. Die Zukunft der Citybahn Waidhofen wurde schlie\u00dflich 2019 gemeinsam mit der Stadt Waidhofen\/Ybbs auf Schiene gebracht. Durch das Zukunftspaket der Nieder\u00f6sterreich Bahnen wird die Citybahn Waidhofen nicht nur langfristig gesichert, sondern wird zum attraktiven innerst\u00e4dtischen Verkehrsmittel entwickelt: Bereits im Sommer 2019 erfolgte eine Gleisneulage, ab dem Fahrplanwechsel 2020 verkehrt die Citybahn im Halbstundentakt zwischen Waidhofen-Hauptbahnhof und Hammerschmiedgasse. Die Stadt profitiert dabei nicht nur von freiwerdenden Fl\u00e4chen f\u00fcr stark gefragte Betriebsgr\u00fcnde in Gstadt, auch die bessere Anbindung an den Ybbstalradweg und somit mehr Sicherheit f\u00fcr die Radfahrerinnen und Radfahrer ist dadurch gew\u00e4hrleistet. Weitere Haltestellen sollen eine noch bessere Anbindung und mehr Komfort f\u00fcr die Kundinnen und Kunden gew\u00e4hrleisten. Zus\u00e4tzlich wird bereits an der n\u00e4chsten Generation von CO2-neutralen Fahrzeugen in Kooperation mit der Fachhochschule St. P\u00f6lten gearbeitet. Mehr Neuigkeiten von den Nieder\u00f6sterreich Bahnen regelm\u00e4\u00dfig ins Postfach? 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